OSSV

Ostschweizer Skiverband
 

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23.10.2020, 13:32

Absage: Clubtrainer-Sitzung 2020

Geschätzte Club-Trainer/-innen, der Vorstand des Ostschweizer Skiverbandes hat an seiner Sitzung vom 19.10.2020 entschieden, die Clubtrainer-Sitzung vom 19.11.2020 nicht in physischer Form durchzuführen. Die...   mehr


17.10.2020, 14:27

OSSV-Cup Kalender

Unter der Rubrik Alpin - Termine finden Sie ab sofort den aktuellen Rennkalender für die kommende Saison.   mehr


06.07.2020, 17:49

UPDATE 06.07.2020: Aktuelle Lage betreffend Covid-19

Der Bundesrat hat am 22. Juni 2020 die Massnahmen zur Bekämpfung des neuen Coronavirus weiter gelockert. Der Trainingsbetrieb kann unter Einhaltung bestimmter Vorgaben (siehe Punkt 3.1 im Schutzkonzept von...   mehr





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S P O R T  -  W A L L

Traumwoche in Sölden

Traumwoche in Sölden

Das Junioren-Team war für einmal nicht in Hintertux unterwegs, sondern genoss die traumhaften Bedingungen in Sölden.

Der Fokus während der Woche auf dem Rettenbachgletscher lag beim Riesenslalomtraining. Jedoch konnten auch wieder wertvolle Erfahrungen auf den Super-G Skiern gesammelt werden. Im Verlauf der Woche wurde in verschiedensten Formen trainiert: Freies Fahren, in den Toren und auch Zeitläufe. Nebst dem guten Training konnte auch von den optimalen Wetter-&Pistenbedingungen profitiert werden. Das Fahren auf der komplett vereisten Weltcup-Piste war für die Jungs ein Erlebnis mit viel Lernerfolg!

Viel Wert wurde darauf gelegt die individuellen Trainingsfortschritte von jedem einzelnen Athleten zu analysieren und zu beurteilen. Generell kann gesagt werden, dass alle Jungs für ihren Fleiss mit guten Resultaten und Feedbacks belohnt wurden. Anschliessend an das Trainingslager in Sölden wird nun nochmals spezifisch für jeden Athleten eine Testauswertung gemacht, damit weiterhin an den Defiziten konkret und effektiv gearbeitet werden kann. So werden auch die Wochenpläne und Trainingsprotokolle der Athleten nochmals analysiert und gegebenenfalls verbessert sowie auf den neusten Stand gebracht.

Bevor es wieder auf den Schnee geht, investieren die OSSV-Junioren nun etwas mehr Zeit in Konditionstraining und die Schule.

Langlauf: Wieder auf Schnee unterwegs

Langlauf: Wieder auf Schnee unterwegs

Das erste Schneetraining der Langläufer fand wie gewohnt während den Herbstferien auf dem Dachstein Gletscher statt. Dieses Jahr traf der Name Schneetraining vollauf zu. Es herrschte wieder einmal richtiges Winterwetter. Dies half natürlich der Stimmung ungemein. Nach langen Monaten des Trainings zu Fuss, auf den Rollski und dem Bike waren alle für die neue Herausforderung top motiviert. Dazu kam, dass wir während der ganzen Woche auf Neuschnee laufen konnten. Die Klistertuben blieben für einmal in der Wachskiste. Was allerdings fast gänzlich fehlte, war die Sonne.

Der Vormittag diente jeweils einem ausgiebigen Technik- und Ausdauertraining. Dank den kalten Temperaturen mussten wir auch nicht zu viel Zeit fürs Wachsen aufwenden. Am Nachmittag wechselten sich Trainings auf der Rollskibahn und im Gelände mit Stocklauf oder Fusslauf ab. Vor allem die Nachmittagstrainings machten wir zusammen mit den Junioren von Nordic Liechtenstein, was die Einheiten auch interessanter machte und uns auch einen gewissen Leistungsvergleich brachte. Ausser uns und dem LSV war kaum jemand im Hotel, was das Einhalten die Vorgaben des Schutzkonzeptes leichter machte. Alles in allem war es eine sehr erfolgreiche Woche. Weiter geht es in einer guten Woche mit dem Schneetraining in Davos.

Juniorinnen im Stubaital

Juniorinnen im Stubaital

17.10.2020/bb Die vergangenen beiden Wochen waren die OSSV Juniorinnen, im Zuge der intensiven Vorbereitung auf die bevorstehende Wintersaison, auf dem Stubaier Gletscher unterwegs. Dort fanden wir aufgrund der bereits tief winterlichen Temperaturen, und der für Oktober ungewöhnlichen Schneelage, bestmögliche Trainingsverhältnisse vor. Wir nutzten diese, um viel Zeit in das Riesentorlauftraining zu investieren und gleichzeitig auch das Material für die neue Saison zu fahren. Wir konnten jeden Tag zahlreiche Läufe mit 30 und mehr Toren durchführen, und somit gleichzeitig gute Umfänge erzielen. Das machte sich bis zum Ende dieser beiden Kurse bei allen Athletinnen sichtlich bemerkbar. Zuvor führten wir noch im September gemeinsam mit den OSSV Junioren zwei Gletscherkurse in Hintertux durch bzw. waren Nadine, Nina und Stefanie auf dem Swiss Ski Speed Kurs in Saas Fee im Einsatz!

Sehr erfreulich, war die Tatsache, dass beim zweiten Gletscherkurs im Stubaital erstmals nach Amneville Anfang September, wieder alle 7 Damen am Schneetraining teilnehmen konnten. Auch die beiden Rückkehrerinnen Aline Looser und Romina Fritsche sind nach ihren überstandenen Kreuzbandverletzungen wieder „voll“ in den Trainingsbetrieb integriert. Vor allem Aline kann nach einem Jahr Pause heuer wieder fast schmerzfrei die gewünschten Umfänge trainieren. Für Romina besteht in ihrer ersten FIS – Saison noch kein Stress, da sie, wenn alles nach Plan läuft, frühestens im Jänner in die Saison einsteigen wird. Die drei JO – Aufsteigerinnen Romina, Stefanie und Sarina haben sich mittlerweile sehr gut in das Team der Juniorinnen integriert und sehnen sich alle nach dem ersten FIS – Einsatz ihrer Karriere. Die 7 Mädels sind alle topmotiviert, pushen sich gegenseitig, stehen sich aber was sehr wichtig ist, auch hilfreich mit Rat und Tat zur Seite. Kurzum es herrscht ein sehr gutes Klima in der Mannschaft, was das Arbeiten in der Gruppe, nach der schwierigen vergangenen Saison, um einiges leichter macht.

Wir möchten uns bei den Stubaier Bergbahnen um Pistenchef Stefan Gietl und seinem Team für die tollen Trainingsbedingungen am Gletscher bedanken. Weiters auch Matthias Siller und dem Personal des Gasteiger Hofs, welches trotz der für sie sehr schwierigen Zeit für uns immer mehr als nur eine Unterkunft bietet. Nun werden die meisten Athletinnen eine zweiwöchige Schneepause einlegen, bevor wir dann Anfang November wieder mit dem Schneetraining fortfahren. Das Ziel ist noch einmal an der individuellen Athletik zu feilen, kleinere Verletzungen auszukurieren bzw. einfach noch einmal durchzuatmen bevor es im November in die finale Phase geht. Denn planmäßig stehen bereits rund um den 10 November die ersten FIS - Rennen am Programm, sofern in dieser Zeit von einem Plan gesprochen werden kann?

Hintertux: Basislager der Junioren

Hintertux: Basislager der Junioren

Aufgrund der schlechten Wetterprognosen und den Schneemassen, die für Saas-Fee angekündigt wurden, änderte sich der Plan für die OSSV Junioren kurzfristig. Anstatt nach Saas-Fee zu fahren für einen weiteren Schneekurs, reisten sie wieder einmal nach Hintertux. Dank der guten Kooperation mit den Hintertuxer Gletscherbahnen, bekam das OSSV Team, trotz all den Weltcup-& Europacup-Teams, welche momentan ebenfalls in Hintertux trainieren, eine sehr gute Piste.

Am Morgen wurden Freifahrten auf den langen Skiern gemacht. Auf den SuperG-Skiern ging es darum einzelne technische Korrekturen vorzunehmen. Die zweite Skieinheit vom Tag wurde für das Riesenslalomtraining genutzt. Das Skitraining wurde dann durch eine Konditionseinheit am Nachmittag ergänzt und somit waren die Tage in Hintertux sehr intensiv und von einem grossen Trainingsumfang geprägt.

Abgesehen von dem Training konnten die Jungs auch sehr von dem Austausch mit anderen Athleten profitieren. Immer wieder konnten sie beobachten, wie sich die Routiniers aufwärmten und vorbereiteten vor jedem Lauf. Dazu kam die wertvolle Erfahrung von Zeitläufen am letzten Tag. Nicht nur konnten sich die OSSV Athleten untereinander duellieren, sondern auch ein Vergleich mit ausländischen Fahrern konnte stattfinden.

Die Junioren werden nun wieder eine Woche mit Konditionstraining verbringen, bevor es dann weiter nach Sölden geht.

"Der harte Weg zurück"

"Der harte Weg zurück"

29.09.2020/bb Von dem können gleich drei Swiss Ski Athletinnen aus dem OSSV Verbandsgebiet ein Lied singen. Nach schweren individuellen Verletzungen arbeiten Lorina Zelger, Aline Höpli und Lara Baumann hart an ihren Comebacks. Während Lorina und Aline sich bereits im Schneetraining befinden, hat Lara nach ihrem offenen Schien- und Wadenbeinbruch noch massive Probleme mit dem Skischuh. Alle drei sind trotz ihren schweren Verletzungen immer positiv geblieben und haben nie an einer Rückkehr in den Rennsport gezweifelt.

Die neue Saison kaum erwarten kann vor allem die Gamser B-Kader Athletin Lorina Zelger. Sie musste aufgrund eines, in der Saison 2018/19 erlittenen, Schien- und Wadenbeinbruchs bereits die vergangene Rennsaison auslassen. Nach anhaltenden Problemen mit dem Nagel im Schienbein entschied sie sich im Februar 2020 einer Operation zu unterziehen, um den Nagel zu entfernen. Nun befindet sich Lorina mitten in der Vorbereitung und freut sich nach längerer Zeit endlich wieder schmerzfrei trainieren zu können. In dieser Saison möchte sie gerne wieder an die Leistungen aus der Saison 2018/19 anschließen und sich damit im EC zu etablieren. Ein wenig anders sieht es bei der Appenzellerin Lara Baumann aus. Ihre Verletzung war leider noch um einiges schwerwiegender, sie zog sich eine offene, mehrfache Fraktur des Schien- und Wadenbeinbruchs zu. Es stand sogar ein Karriereende im Raum, doch die C-Kader Athletin dachte trotz der Schwere ihrer Verletzung niemals ans Aufgeben. Sie schuftete den ganzen Sommer hart für ein Comeback und machte dabei größere Fortschritte als von medizinsicher Seite erwartet. Trotz aller physischen Voraussetzungen hat sie vor allem wegen der Operationsnarben noch maßgebliche Probleme im Schischuh. Lara muss daher den Start ins Schneetraining bis auf unbestimmte Zeit verschieben. Sie gibt jedoch ihre Hoffnung nicht auf und freut sich auf den ersten Schneekontakt.

Den zweiten Kreuzbandriss zu verarbeiten hat die Flawiler C-Kader Athletin Aline Höpli. Für sie ist die Situation daher keine neue, denn sie hat den mühsamen Weg zurück bereits einmal geschafft. Nach starken Leistungen zu Saisonbeginn der vergangenen Saison verletzte sich Aline im Januar erneut am Knie. Nichtsdestotrotz blickte sie sofort optimistisch nach vorne und forcierte unter gezielter Anleitung ihr Athletiktraining, um die Muskulatur um das Knie zu verstärken und das Knie zu stabilisieren. Sie ist seit Ende Juli wieder auf Schnee und zeigt erfreulicherweise keinerlei Komplikationen mit dem Knie. Dadurch ist es ihr möglich die komplette Vorbereitung, wenn auch individuell angepasst, mit dem Team zu absolvieren. Wie und wo Aline wieder in den Rennzirkus einsteigen kann ist aber momentan noch schwer abschätzbar.

Eines ist sicher - für alle drei gilt das Gleiche, sie ordnen ihr gesamtes Leben dem Sport unter und investieren alles, um ihr großes Ziel zu erreichen. Somit waren die Verletzungen für alle kein Grund, um ihren Traum frühzeitig aufzugeben. Neben den Drei Swiss Ski Kader Athletinnen sind mit Aline Looser und Romina Fritsche auch zwei OSSV Kaderathletinnen nach Kreuzbandverletzungen auf dem Weg zurück. Beide befinden sich mit Juniorinnenkader im Schneetraining und bereiten sich auf mögliche Renneinsätze in der kommenden Saison vor. Wir wünschen allen fünf OSSV Athletinnen eine erfolgreiche und vor allem „verletzungsfreie“ Vorbereitung bzw. Rennsaison! Dass alle ihre selbstgesteckten Ziele erreichen werden, und sich ihr Engagement damit bezahlt macht!!!

Toller Skisprungevent in Wildhaus

Toller Skisprungevent in Wildhaus

In Zusammenarbeit mit Swiss-Ski, dem Hauptsponsor Helvetia und den Co-Sponsoren Fischer und Leki hat der OSSV am vergangenen Wochenende den vierten Sommer- Skisprung-Wettkampf im Rahmen der Helvetia Nordic Trophy in Wildhaus durchgeführt. Dies ist die grösste nationale Nachwuchsserie der Nordischen Disziplinen und umfasst fünf Sommerevents und vier Winterevents. Bei schönstem Herbstwetter haben sich 65 junge Skispringer und Nordisch Kombinierer aus der gesamten Schweiz auf den Schanzen der Kollersweid gemessen. Unter ihnen drei Mädchen und 11 Jungen des Ostschweizer Skiverbandes. Acht von ihnen bestritten mit Bravour ihren ersten Wettkampf in der Animationskategorie. Auch Skisprunglegende Walter Steiner und Vierfach- Olympiasieger Simon Ammann liessen es sich nicht nehmen beim Skisprungnachwuchs vorbeizuschauen.

Am Samstag machten auf der K5 m Schanze vier Kinder des OSSV den Sieg unter sich aus. Arthur Durendeau gewann das Springen und die Nordische Kombination. Zweite im Springen wurde Malin Widmer. Den dritten Rang teilten sich die Geschwister Dario und Jonathan Ammann. Beim Crosslauf wurde Dario Ammann mit Laufbestzeit Zweiter. Malin wurde Dritte. Am Sonntag konnte Malin die Konkurrenz für sich entscheiden. Dario wurde Zweiter. Gleich dreimal jubeln konnte Nils Lemmenmeier in der Animationskategorie auf der K15 m Schanze. Er entschied die beiden Sprungbewerbe wie auch die Nordische Kombination für sich. Rang sechs bis neun belegten die Brüder Michael und Benjamin Ammann, Livia Widmer und Nathalie Ecker. In der Nordischen Kombination verpasste Michael mit dem vierten Rang knapp das Podest. Am Sonntag sprang Livia (alle SSC Toggenburg) in den Wertungsdurchgängen jeweils einen Meter weiter und wurde Fünfte. Auf der K32 m Schanze U 10 verpasste Nino Leeser (SC Grabs) am Samstag knapp das Podest. Durch einen guten Crosslauf konnte er sich in der Nordischen Kombination auf Rang drei verbessern. Dario Lemmenmeier wurde im Springen Siebter und in der Nordischen Kombination Sechster. Am Sonntag belegten sie die Ränge sechs und sieben. Knapp geschlagen geben musste sich Lars Künzle auf der K40 m Schanze in der Kategorie U 13. Am Samstag entschieden bei gleichen Weiten die Haltungsnoten das Springen. Am Sonntag sprang Lars etwas kürzer als sein Konkurrent vom Züricher Skiverband und wurde wie am Samstag Zweiter. Seine beiden Teamkollegen Arno Schmid und Randy Lemmenmeier (alle SSC Toggenburg) wurden am Samstag Zehnter und Vierzehnter. Am Sonntag konnten sich beide steigern und sprangen auf die Ränge neun und elf.

Dank vieler fleissiger Helfer wurde der Wettkampf auch unter den Corona- Auflagen zu einer gelungenen Veranstaltung. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle. Am kommenden Wochenende findet erneut ein Wettkampf im Berner Oberland statt und Mitte Oktober richtet der OSSV die Schweizer Meisterschaft in den Kategorien U 16, Junioren, Damen und Elite Herren in Einsiedeln aus. Neben Simon Ammann werden Emely Torazza, Lars Künzle und Micha Sturm für den OSSV an den Start gehen. Lars darf Anfang Oktober am FIS Youth Cup in HInterzarten (D) teilnahmen. Die letzte Station der Sommer Helvetia Nordic Trophy wird Ende Oktober ebenfalls in Einsiedeln sein.

Skisprungnachwuchs im Toggenburg

Skisprungnachwuchs im Toggenburg

Helvetia Nordic Trophy 2020/21 Am 19. und 20. Septmber 2020 kommt die Helvetia Nordic Trophy nach Wildhaus, wo sich die jungen Skispringerinnen und Skispringer aus der ganzen Schweiz mit gleichaltrigen Nachwuchsathleten messen werden. Die jungen Sportlerinnen und Sportler haben die Möglichkeit, im Skispringen und in der Nordischen Kombination anzutreten. Gestartet wird in verschiedenen Alterskategorien auf der K 40 und K 32 m Schanze. Am Samstag findet nach dem Springen der Crosslauf der Nordischen Kombinierer statt. Die Helvetia Nordic Trophy ist die grösste nationale Wettkampf-Serie der drei Nordischen Disziplinen Skisprung, Nordisch Kombination und Langlauf. Für die fortgeschrittenen Nachwuchsathleten ist die Serie eine gute Gelegenheit, sich mit gleichaltrigen und ebenso ambitionierten Sportlern zu messen und erste Wettkampferfahrungen zu sammeln. Auch jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen. Diese können in der Kategorie Animation auf den beiden kleinen Schanzen (K 15 und K5) ihr Können unter Beweis stellen. Mit am Start sind 15 junge Skispringerinnen und Skispringer des Ostschweizer Skiverbandes.

Wer wird der Nachfolger von Simon Ammann? Der Wettkampf beginnt am Samstag um 12 Uhr auf der K 5m Schanze, um 15.45 Uhr wird zum Langlaufrennen gestartet. Am Sonntag starten die Nachwuchsathleten um 9.30 Uhr Wer weiss: Vielleicht kann am Wettkampf in Wildhaus der eine oder andere zukünftige Star angefeuert werden. Schliesslich hat auch schon Simon Ammann an der Helvetia Nordic Trophy seine ersten sportlichen Höhenflüge erzielt. Bereits zum 26. Mal organisiert Swiss-Ski in Zusammenarbeit mit Hauptsponsorin Helvetia und den Co-Sponsoren Fischer und Leki die Helvetia Nordic Trophy. Das diesjährige Programm umfasst fünf Sommerevents und vier Winterevents.

HNT und Alpencup der Skispringer

HNT und Alpencup der Skispringer

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Nachwuchsskispringer und Nordisch Kombinierer zum dritten Sommerevent der Helvetia Nordic Trophy in Marbach. Sechs Springer des Ostschweizer Skiverbandes nahmen erfolgreich am Wettkampf im Entlebuch teil. Lars Künzle (SSC Toggenburg) konnte in der Kategorie U 13 auf der HS 52 m Schanze mit einem zweiten Rang am Samstag und einem Sieg am Sonntag überzeugen und somit seine Leaderposition in der Gesamtwertung ausbauen. In der Nordischen Kombination verpasste er als Vierter knapp das Podest. In der Kategorie U 10 lief Nino Leeser (SC Gabs) nach einem beherzten Lauf als Dritter bei den Nordischen Kombinierern ins Ziel, nachdem er als Sechster ins 1 km lange, sehr anspruchsvolle Rennen startete. Auf der HS 25 m Schanze wurde er am Samstag Sechster und am Sonntag Fünfter. Dario Lemmenmeier verpasste in beiden Sprungwettkämpfen in der Kategorie U 10 auf der HS 25 m Schanze jeweils knapp das Podest und wurde Vierter. Sein jüngerer Bruder Nils wurde am Samstag wie auch am Sonntag Neunter. Arno Schmid und Randy Lemmenmeier (alle SSC Toggenburg) starteten auf der HS 52 m Schanze der Kategorie U 13. Arno wurde am Samstag Achter und Randy Fünfzehnter. Am Sonntag konnten sich beide steigern. Arno wurde Siebter und Randy Elfter.

Im bayrischen Berchtesgaden (D) gingen am gleichen Wochenende die Juniorinnen und Junioren (Jahrgänge 2001 und jünger) aus sechs Ländern beim Alpencup an den Start. Unter den 32 startenden Damen ging die 15jährige Emely Torazza (SC Riedern) vom Balken. Im ersten Wettkampf landete sie auf dem 19. Rang. Am Sonntag konnte sie sich steigern und verpasste mit dem elften Rang knapp eine Topten Platzierung. In der Gesamtwertung rangiert sie sich zwischenzeitlich auf dem 15. Platz. Der 16jährige Micha Sturm (SC Ulisbach) musste sich in dem 52 köpfigen Teilnehmerfeld einer starken Konkurrenz stellen. Für ihn hiess es bei seiner ersten Teilnahme an einem Alpencup Erfahrungen sammeln für die nächsten internationalen Einsätze.

Skihalle Amneville

Skihalle Amneville

Drei Tage durften die Junioren und Juniorinnen in der Skihalle in Amneville intensiv an ihren Slalomkünsten arbeiten. Laut der Cheftrainerin wurde diese Zeit in Frankreich sehr gut genutzt.

Die Herren trainierten auf der eisigen Piste, was viel Anpassungsfähigkeit von den Athleten voraussetzte. Bei ihnen wurde erste Tag für Materialabstimmungen genutzt und am zweiten Tag wurde dann mit der Zeitmessung gearbeitet. Im Verlauf des kurzen Trainingslagers wurden ihre Läufe drehender gesteckt, sodass längere Laufzeiten erreicht werden konnten.

Die Damen konnten die Linie 2 neben den Jungs für sich in Anspruch nehmen. Gleich wie bei den Herren stand auch bei den Damen die Materialabstimmung im Vordergrund. Des weiteren feilten sie intensiv an einigen technischen Punkten und konnten so gut an ihrer Slalomtechnik arbeiten.

Schon nächste Woche geht es für die Athleten und Trainer wieder auf «richtigen» Schnee. Sie werden ein weiteres Mal nach Hintertux reisen, um dort auf dem Gletscher zu trainieren.

Langläufer: Sponsorenlauf & Kondiweekend

Langläufer: Sponsorenlauf & Kondiweekend

Am ersten Wochenende nach Schulbeginn trafen sich die Langläufer zum Sponsorenlauf in Filzbach. Wie schon im letzten Jahr rechneten wir den 12-Minutenlauf des Powertests als Sponsorenlauf. Dabei konnten die Athleten ihre Beiträge pro Hundert gelaufene Meter sammeln. Fast alle konnten ihre Leistung seit Juni verbessern. Obenaus schwangen Jan Fässler mit 3700m und Malia Elmer mit 3200m. Dies sind für Langläufer im schweizweiten Vergleich sehr gute Werte, und es sind ausserdem neue Rekorde auf unserer 10-jährigen Powertest Liste.

Der Nachmittag galt wie üblich einem zweistündigen Ausdauertraining auf den Skating Rollski. Die JOs übernachteten im Hotel Schifffahrt, Mols, während die Junioren zuhause schliefen. Am Sonntag folgte, wie immer sonntags, die sogenannte Langtour über 3 – 4 Stunden, bestehend aus Rollski klassisch und Fusslauf oder Skigang. Für die jüngeren ging die Rollski Etappe von Flums zum Chapfensee, und von dort weiter zu Fuss nach Weisstannen. Die älteren liefen auf Rollskiern zum Urnerboden und von dort zu Fuss via Braunwald zurück nach Schwändi.

Als nächstes folgt das Nordic Weekend für die älteren und ein Kondikurs für die jüngeren in Hospental.

HNT Skispringen in Kandersteg

HNT Skispringen in Kandersteg

Am 22. und 23. August wurde im Berner Oberland der zweite Wettkampf der Helvetia Nordic Trophy der Skispringer und Nordisch Kombinierer durchgeführt. Alle waren gespannt auf den ersten Wettkampf nach der Sommerpause und fuhren erwartungsvoll nach Kandersteg. Unter ihnen 5 Athleten des Ostschweizer Skiverbandes. Lars Künzle stellte einmal mehr sein fliegerisches Können unter Beweis. Mit 66,5 m und 67,5 m am Samstag und 63,5 m und 67,5 m am Sonntag gewann er beide Sprungwettkämpfe der Kategorie U 13 auf der HS 74m Schanze überlegen. In der Nordischen Kombination wurde er Dritter. Seine Teamkollegen Arno Schmid und Randy Lemmenmeier wurde in derselben Kategorie am Samstag wie auch am Sonntag Neunter bzw. Dreizehnter. Dario Lemmenmeier (alle SSC Toggenburg) sprang in der Kategorie U 10 auf der HS 26 m Schanze. Nach einem Sturz im ersten Wertungsdurchgang kam er über einen 9. Rang nicht hinaus. Im zweiten Wettkampf konnte sich Dario um Einiges steigern und landete auf dem 5. Rang.

In der Allgemeinen Klasse der Damen auf der HS 74 m Schanze sprang Emely Torazza (SC Riedern) mit 69,5 m und 68,5 m im ersten Wettkampf und 65 m und 67 m im zweiten Wettkampf ebenfalls überlegen zum Sieg. In der Nordischen Kombination wurde sie Zweite. Die Allgemeine Klasse der Herren absolvierte ihre Wettkämpfe auf der HS 106 m Schanze. Micha Sturm vom SC Ulisbach steigerte sich von Sprung zu Sprung. Im zweiten Wettkampf gelang ihm ein Sprung auf 92 m (81 m im zweiten Durchgang). Das reichte für den 8. Rang. Am Samstag landete er auf Rang 10. In der Nordischen Kombination wurde Micha Vierter.

Am 12./13. September findet die nächste Helvetia Nordic Trophy in Marbach statt und eine Woche später erwarten die Schanzen in Wildhaus die Nachwuchsskispringer der Schweiz.

Vorbereitung OSSV Juniorinnen

Vorbereitung OSSV Juniorinnen

16.07.2020/bb Nach der zweimonatigen „coronabedingten“ Zwangspause, nahm das neuformierte Team der OSSV Juniorinnen am 11. Mai das gemeinsame Athletiktraining in Kleingruppen wieder auf. Zuvor waren die Mädels beim Hometraining mit individuellen Trainingsplänen versorgt. Es verging ein weiterer Monat, bis wir dann Mitte Juni auch mit dem Schneetraining auf den österreichischen Gletschern starten durften. Den Athletinnen war die Freude nach der längeren Schneepause deutlich anzumerken.

Im Juni absolvierten die OSSV Juniorinnen einen eigenständigen Schneekurs in Hintertux und einen gemeinsamen Kurs mit den Junioren im Mölltal. Bei diesen beiden Kursen, welche nicht unbedingt vom Wetterglück verfolgt waren, wurde das Hauptaugenmerk auf die Verbesserung der Skitechnik bzw. intensives Freifahren gelegt. Die beiden Gletscher präsentierten sich in diesem Frühjahr, abgesehen vom teils dichten Nebel, überraschend gut.

In den ersten beiden Ferienwochen im Juli folgten dann zwei weitere Schneekurse, wieder einer in Hintertux und einer im Mölltal. In Hintertux profitierten wir von winterlichen Minustemperaturen und strahlendem Sonnenschein. Somit konnten wir bereits früher als geplant, bei sensationellen Pistenbedingungen einige Trainingsläufe im Riesentorlauf durchführen. Besten Dank an den Pistenverantwortlichen Jörg Tarmann und seine Crew für die guten Trainingsbedingungen vor Ort. Ebenfalls an Jan Hess der uns in der Pension „Zum Sepp“ leiblich bestens versorgte. Nach nur einem Tag Pause ging es vor den Sommerferien noch einmal ins Mölltal. Dort fanden wir ebenfalls beste Pisten- und Trainingsbedingungen vor. Zusammen mit den OSSV Junioren konnten wir auf der sogenannten Publikumspiste in der Früh (07.00 – 08.30 Uhr) jeweils eine Einheit GS trainieren. Danach wechselten wir auf die SL Ski um durch verschiedene Trainingsformen die individuelle SL Technik zu verbessern. Die Mädchen fühlten sich dabei sichtbar wohl im Mölltal . Mary war wie gewohnt unsere Organisatorin vor Ort und kümmerte sich neben den Belangen auf den Skiern auch um die Tenniskünste der Juniorinnen. Besten Dank an Mary bzw. den Junioren für die gute Zusammenarbeit. Untergebracht waren wir wie in den vergangenen Jahren in der Gletschermühle in Flattach wo Reinhard Zraunig dafür sorgte, dass wir uns wie zuhause fühlten.

„Nun stehen sowohl für die Athletinnen als auch für die Trainer die wohlverdienten Sommerferien am Programm. Aufgrund des dicht gedrängten Programms in den vergangenen Wochen freuen sich alle auf eine kurze Verschnaufpause. Die letzten beiden Kurse jedoch haben sich jedoch in allen Belangen ausbezahlt, da wir für diese Jahreszeit ungewohnt gute Trainingsbedingungen vorfanden und somit auch sichtbare Fortschritte erzielen konnten. Mit Fortdauer der Zeit wurden auch die geforderten „Coronamassnahmen“ an den Seilbahnstationen zur Routine. Ich wünsche nun allen schöne Sommerferien und hoffe im August mit allen Mädels den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen zu können!!!“

"Auch die LangläuferInnen bleiben fit"

"Auch die LangläuferInnen bleiben fit"

Aus bekannten Gründen konnten auch die Langläufer ihre Kurstätigkeit erst mit Verspätung aufnehmen. Zwar traf sich die Juniorengruppe im Mai und Anfangs Juni zweimal zu einem Wochenend-Training, aber der erste gemeinsame Kurs des ganzen Kaders fand erst Ende Juni, zusammen mit den Junioren des LSV, in Andermatt statt. Vorgängig absolvierten alle noch einen 12 Minutenlauf und einen Stosstest. Im ersteren konnten sich fast alle gegenüber letztem Jahr steigern, während sich im Stosstest nur wenige verbessern konnten. Wir werden daran arbeiten.

Der Kurs im SSU in Andermatt profitierte vom guten Wetter. Neben längeren Einheiten – einmal mit den Rollski auf den Oberalppass und einmal zu Fuss mit Umwegen auf denselben Pass – standen intensivere Einheiten auf der Rollskibahn in Realp auf dem Programm. Diese bestanden aus einem Intervall- und einem Sprinttraining, und ausserdem aus intensiver technischer Schulung. Die lange Pause nach dem letzten Langlauf Rennen scheint aber keine grossen Spuren hinterlassen zu haben. Den Abschluss am Sonntagnachmittag bildete ein Fussballmatch, den der OSSV gegen Liechtenstein mit 3:6 verlor.

Gelungener Start der Skispringer

Gelungener Start der Skispringer

69 Nachwuchsskispringerinnen und - skispringer aus der ganzen Schweiz nahmen am 27. Juni an der ersten Helvetia Nordic Trophy in Gibswil teil. Sechs Skispringer vom Ostschweizer Skiverband sprangen in zwei Bewerben um die begehrten Pokale und die Punkte für die nächste Gesamtwertung. Da beim Crosslauf die Abstands- und Hygienevorschriften nicht eingehalten werden konnten, fand der Wettkampf der Nordischen Kombinierer nicht statt.

Lars Künzle begann die neue Saison, wie er die letzte beendete. Mit der Tagesbestweite von 66,5 m im zweiten Wettkampf sprang er seiner Konkurrenz erneut davon und belegte in der Kategorie U 13 auf der HS 67 m Schanze zweimal Platz 1. Nils Lemmenmeier überzeugte auf der Animationsschanze im ersten Wettkampf mit Rang 3. Im zweiten Wettkampf konnte er sich noch einmal steigern und wurde sehr guter Zweiter. Dario Lemmenmeier (alle SSC Toggenburg) und Nino Leeser (SC Grabs) starteten auf der HS 25 m Schanze in der Kategorie U10. Im ersten Wettkampf wurde Dario Sechster und Nino Achter. Im zweiten Wettkampf konnten sich beide steigern. Dario erreichte Rang 5 und Nino Rang 6. Randy Lemmenmeier (SSC Toggenburg) hatte in der Kategorie U13 auf der HS 67 m Schanze keinen leichten Stand. Er landete in beiden Wettbewerben auf Rang 11. In der allgemeinen Klasse auf der HS 67 M Schanze verpasste Micha Sturm vom SC Ulisbach beim ersten Springen das Podest und wurde Vierter. Beim zweiten Springen reichte es zu Platz 5.

Im Rahmen dieser Helvetia Nordic Trophy wurden auch die Platzierten der Gesamtwertung der vergangenen Sommer- und Wintersaison geehrt. Zuoberst auf dem Treppchen stand in der Kategorie U13/ Skisprung Lars Künzle. Bei den Skispringern der U16 wurde Micha Sturm Zweiter und Emely Torazza (SC Riedern) belegte in der Nordischen Kombination U16 ebenfalls Rang 2. Nach der Sommerpause, in welcher die meisten Ostschweizer Skispringer an einem Trainingscamp in Planica (SLO) teilnehmen, ist Ende August Kandersteg die 2. Station der Sommer HNT.

Marco Fischbacher: vom OSSV ins B-Kader

Marco Fischbacher: vom OSSV ins B-Kader

Marco Fischbacher vom ssc toggenburg wurde vor einem Jahr aus dem C-Kader wieder zurück zum Regionalverband zurückgestuft.

Danke seiner akribischen, disziplinierten Arbeit und den Erfolgen in FIS- und Europacup Rennen wurde er nun direkt ins Swiss-Ski B-Kader selektioniert

Wir gratulieren Marco zu seinem Erfolg und wünschen ihm viel Glück in der neuen Saison!

Emely Torazza Swiss Ski Kader

Emely Torazza Swiss Ski Kader

Die 15jährige Skispringerin Emely Torazza wurde aufgrund ihrer in der letzten Sommer- und Wintersaison gezeigten Leistungen in den Swiss Ski C-Kader aufgenommen. Massgebend war unter anderem der hervorragende 13. Gesamtrang in der Alpencup- Wertung. Als Selektionskriterium von Swiss Ski wird bei den U16 Damen der 40. Gesamtrang und bei den Juniorinnen der 30. Gesamtrang gefordert.