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Ostschweizer Skiverband
 

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24.01.2022

Saskja Lack: Selektion für Olympia geschafft

Die Athletin vom SSC Toggenburg hat die Selektion für die das Swiss Olympic Team geschafft. Der OSSV wünscht ihr viel Erfolg in Peking!



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03.06.2022
OSSV DV Wattwil
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Langlauf: Voralpencup 2021/22

Langlauf: Voralpencup 2021/22

Am Sonntag, 3. April, fand bei winterlichen Verhältnissen das Abschlussrennen im Langlaufcup statt. Der Wiggislauf auf dem Urnerboden verlangte sowohl von den Wachsteams wie von den Wettkämpfern nochmals einen vollen Einsatz. Bedingt durch verschiedene Faktoren war das Startfeld etwas kleiner als in vergangenen Jahren. Trotzdem war es ein würdiger Abschluss einer schwierigen Saison. Dank der guten Wetterverhältnisse konnten alle Wettkämpfe durchgeführt werden. Einzig der SC am Bachtel musste seinen Anlass nach Steg (LIE) verlegen. Ansonsten herrschten meist sehr gute Bedingungen. Zum ersten Mal organisierte Braunwald einen Wettkampf in Form eines Teamsprints. Wieder einmal auf dem Programm stand auch eine Minitour, allerdings verteilt auf zwei Orte. Über die Beteiligung können wir uns dieses Jahr nicht beklagen. Die stolze Zahl von 250 Startenden war mindestens an einem Rennen beteiligt. Insgesamt 27 von ihnen starteten an allen 10 Wettkämpfen.

Neu im Swiss Ski C-Kader Silvan Hauser hat geschafft, worauf er seit Jahren hingearbeitet hat. Er ist neu im U20 Kader von Swiss Ski. Gesundheitliche Probleme liessen es längere Zeit fraglich erscheinen, ob er es schaffen würde. Dann aber haben die nötigen FIS Punkte doch gereicht. Herzliche Gratulation.

JO-Kader: Saisonabschluss am Hoch-Ybrig

JO-Kader: Saisonabschluss am Hoch-Ybrig

Vergangenes Wochenende waren die letzten Wettkämpfe auf nationaler Stufe angesagt. Geplant waren ein Trainingstag und zwei Wettkampftage in der Innerschweiz. Petrus oder besser Frau Holle hatte für den Saisonabschluss andere Pläne. So waren die Wetterprognosen alles andere als optimal für Speedwettkämpfe. Das Organisatoren Team gab vollen Einsatz und mit Verschiebungen konnten die Wettkämpfe bei traumhaften Bedingungen am Montag ausgetragen werden.

Vorbereitet haben wir uns in der Woche davor zusammen mit den Regionalverbänden und mit der Unterstützung von Swiss-Ski in Davos. Dabei durften wir an zwei Tagen eine anspruchsvolle Trainingspiste am Jakobshorn bewältigen. Am Sonntag vor dem Wettkampf fand in Hoch-Ybrig ein freies Hangbefahren statt. Dieses ging jedoch im Nebel und Neuschnee eher unter. Athleten/innen welche das Gebiet noch nicht kannten, sahen so erst am Montag im Sonnenschein den Rennhang. Mit einem halben Meter Neuschnee war die Kulisse traumhaft.

An den Wettkämpfen selbst viel es unseren Athleten/innen schwer an die Topergebnisse der laufenden Saison anzuschliessen. So gelang den Zwillingsschwestern Zhender Leandra und Shaienne (SSM) im ersten Wettkampf ein Doppelsieg. Als Dritte auf dem Podest konnte sich Frei Allegra (ZSV) durchsetzen. Mit den Plätzen 40 Romer Elin, 41 Tschumper Nina und 46 Bircher Florine gelang den OSSV-Fahrerinnen keine Rangierung innerhalb der Cuppunkte. Im zweiten Wettkampf, bei welchem der Kurs leicht versetzt wurde, konnten sich unsere drei Fahrerinnen in gewissen Abschnitten individuell steigern. Dies mit den Rangierungen Romer Elin 27., Bircher Florine 37. und Tschumper Nina 43. Gewonnen wurde das Rennen von Zehnder Shaienne (SSM) vor Willi Alina (SSW) und Wenger Fabienne (BOSV).

Bei den Jungs standen mit Gantenbein Luca und Abderhalden Terry zwei OSSV-Jungs am Start. Im ersten Wettkampf stürzte Luca im Mittelteil und kam mit leichten Blessuren davon. Terry konnte seine Trainingsleistungen umsetzen und platzierte sich auf dem 21. Rang. Gewonnen wurde der Wettkampf von Ritschard Lorin (BOSV) vor Widget Roman (ZSV) und Kretz Ben (BSV). Auch für die Jungs galt es am späten Vormittag nochmals die Chance zu nützen und am letzten Wettkampf auf nationaler Stufe Alles zu zeigen. So gelang Luca keine fehlerfreie, jedoch gute Fahrt mit dem 11 Platz und Terry konnte seine Platzierung nochmals bestätigen mit einem 18. Rang. Seinen Sieg bestätigen konnte Ritschard Lorin. Dies mit Nydegger Luca und Meyer Orell, zwei Verbandskollegen des BOSV, an seiner Seite.

Mit den zwei Speedwettkämpfen wurde auch der Swisscom Jugend Cup abgeschlossen. Der Cup umfasst acht Wettkämpfe. Dabei konnte sich Romer Elin mit dem sechsten Endrang durchsetzen. Bircher Florine erreichte den 19., Flatscher Sophia den 41., Gujer Simona den 49. und Tschumper Nina den 50. Endrang. Bei den Jungs zeigte Gantenbein Luca eine ausserordentliche Saison und errang den dritten Rang in der Gesamtwertung. Abderhalden Terry zeigte die ganze Saison eine konstante Leistung und rangierte sich so auf dem 19. Schlussrang. Gratulation an alle Athleten/innen welchen es gelang auf nationaler Stufe Punkte zu sammeln.

Bilder: Podest Gesamtwertung

Junior*innen: Erfolgreiche SM

Junior*innen: Erfolgreiche SM

Jedes Jahr am Ende des Winters vereint sich die komplette OSSV Familie bei den nationalen Titelkämpfen. Dieses Jahr fand die Elite Schweizer Meisterschaft auf den Pisten von Corviglia vor der herrlichen Kulisse in St. Moritz statt. Aus sportlicher Sicht kann die SM für den OSSV als toller Anlass verzeichnet werden, gab es doch gleich mehrere Podestplatzierungen zu feiern. Vor allem Stefanie Grob avancierte zur herausragenden Persönlichkeit aus Ostschweizer Sicht. Mit Sarah Zoller und Seraina Schacht schafften zwei weitere Damen, trotz großer nationaler Konkurrenz, den Sprung auf ein Podest. Nicht nur die sportlichen Erfolge, sondern auch das sensationelle Wetter, die herausfordernde Weltcupstrecke und die großartige Atmosphäre sorgten für ein wahres Highlight Ende Saison. Wo sonst bei einem FIS Rennen sind so viele Zuschauer im Ziel, die für gute Stimmung sorgen!?!

An den ersten beiden Tagen stand beim Abfahrtstraining das Abtasten mit der Weltcupstrecke im Vordergrund. Die junge Damen-Speedmannschaft war ab dem ersten Tag mehr als gefordert mit den Sprüngen, Wellen, Übergängen, etc… Nadine Langenegger Sara Gantenbein, Romina Fritsche, Stefanie Grob, Elyssa Kuster und Seraina Schacht stellten sich dieser Herausforderung und durften sich am Ende alle als „Siegerinnen“ fühlen, haben sie doch alle wertvolle Erfahrungen gesammelt. Bereits in der ersten FIS-Abfahrt am Mittwoch, welche zur Kombination zählte, fuhr Steffi auf Rang 5 und schaffte sich eine Top Ausgangsposition für den darauffolgenden Slalom. Dort bewahrte sie die Nerven und kürte sich mit starker Leistung zur Vize-CH Meisterin in der Alpinen Kombination knapp hinter Noemie Kolly. Hervorragende Vierzehnte nach der Abfahrt war Sara, fiel dann im Slalom aber leider auf Rang 20 zurück. Die Ränge 29 & 30 gingen an Nadine und Elyssa. Romina und Seraina kamen nicht ins Ziel. Am Donnerstag wurden die Meistertitel in der Spezialabfahrt vergeben. Dort war es erneut Steffi, die mit Rang sechs mitten ins Spitzenfeld raste. Der sechste Rang bedeutete gleichzeitig den Sieg im Swiss Cup U19! Der Titel ging wie im Vorjahr an Delia Durrer. Die guten Leistungen der Vortage nicht bestätigen konnten Sara und Nadine, die schlussendlich auf den Rängen 29 & 31 landeten. Ein positives Resümee durften auch Seraina (33), Elyssa (36) und Romina (47) ziehen. Alle landeten in den Swiss Cup Punkterängen. Wie die Damen starteten auch die Herren mit der Abfahrt und der Alpinen Kombination. Als Schweizermeister in der Abfahrt konnte sich Nils Hintermann feiern lassen. Für alle OSSV-Jungs war es das erste Rennen auf der bekannten Abfahrtsstrecke von St. Moritz. Sie dürfen somit sehr zufrieden sein mit ihren Platzierungen: Kevin Fritschi Rang 43 – Nicolas Bircher Rang 67 – Marvin Romer Rang 76 – Loïc Spiegelberg Rang 77 – Matthias Herren Rang 90. Am darauffolgenden Tag ging es weiter mit der Alpinen Kombination, bei der sich der aus dem OSSV-Gebiet stammende Josua Mettler auf dem sehr starken 7. Rang platzieren konnte! Auch Loïc Spiegelberg (Rang 44), Nicolas Bircher (Rang 68) und Marvin Romer (Rang 69) zeigten gute Fahrten. Kevin Fritschi und Matthias Herren schieden leider aus.

Am Freitag stand mit dem Super-G das letzte Speedrennen auf dem Programm. Hier sahen wir eine Machtdemonstration von der Weltmeisterin Corinne Suter, die sich in eindrucksvoller Manier den Titel sicherte. Im selektiven Super G konnte sich keine der OSSV Athletinnen in den Top Ten klassieren. Die Platzierungen der OSSV Starterinnen: Steffi (13), Sara (24) und die angeschlagene Nadine (32). Lara Baumann und Seraina Schacht schafften es nicht ins Ziel. Bei den Herren zeigt Justin Murisier eine brillante Fahrt und darf sich nun Schweizer Meister im Super-G nennen. Die OSSV-Athleten konnten weitere wertvolle Speederfahrungen sammeln: Loïc Spiegelberg Rang 55 – Kevin Fritschi Rang 57 – Nicolas Bircher Rang 70 – Marvin Romer Rang 93 – Matthis Herren Rang 97. Nick Spörri schied leider aus.

Am Wochenende standen noch die beiden technischen Disziplinen auf dem Programm, bei denen Aline Höpli, Sarah Zoller, Lara Baumann, Linda Fritsche, Nina Herren und Sarina Dörig das Damenteam ergänzten. Zuerst wurde am Samstag der Slalom ausgetragen. Hier war es Sarah Zoller, die als Neunte in die Top Ten fuhr. Dieser neunte Rang bedeutete den sensationellen zweiten Rang in der nationalen U21 Wertung und somit eine weitere Podestplatzierung für den OSSV. Aline scheiterte im zweiten Durchgang wenige Tore vor dem Ziel, auf dem Weg zum möglichen Sieg in der U21 Wertung. Sie wurde dann von ihrem Fanclub im Ziel wieder aufgebaut. Ganz stark auch die Leistung von Elyssa, die als jahrgangsjüngste den sensationellen vierzehnten Rang erreichte. Der Titel ging an Wendy Holdener. Romina (29), Lara (33), Nina (37) und Sarina (39) schafften es ebenso ins Ziel. Linda scheiterte im ersten Durchgang und musste dann auch im GS Forfait geben.

Der Riesentorlauf am letzten Tag verlangte den Mädels nach einer anstrengenden Woche noch einmal alles ab. Hier kam der große Auftritt von Steffi und Seraina. Steffi fuhr mit der hohen Nummer 27 auf den fünften Gesamtrang und sicherte sich überlegen die Swiss Cup U19 Wertung. Mit diesem Sieg sicherte sie sich den dritten Rang in der Gesamtwertung des Swiss Cup und somit den Aufstieg ins Swiss Ski C-Kader. Zweitbeste OSSV Fahrerin war Sarah auf Rang 13 knapp vor Lara (17), die hart an ihrem Weg zurück kämpft. Für eine weitere kleine Sensation sorgte Seraina, eine weitere unserer Jahrgangsjüngsten. Sie beendete das Rennen auf dem starken 22. Endrang und dem 3. Rang in der Swiss Cup U19 Wertung. Der Titel im GS ging an Jasmina Suter. Die weiteren Platzierungen: Sara (42), Romina (43), Elyssa (44), Sarina (51) & Nina (54).

Die Herren brachten die technischen Disziplinen in umgekehrter Reihenfolge über die Bühne. Sie starteten mit dem Riesenslalom am Samstag und beendeten die Schweizermeisterschaften mit dem Slalom am Sonntag. Die OSSV-Jungs bekamen für diese beiden letzten Rennen noch Verstärkung von den swissski-Athleten Maurus Sparr und Marco Fischbacher, sowie den OSSV-Juniorenkader-Athleten Sebastian Schläppi, Alessio Marchese und Flavio Marchese. Für die jungen Athleten war es eine unglaubliche Erfahrung mit Weltcup-Fahrern wie Marco Odermatt und Loïc Meillard am Start zu stehen! Mit Josua Mettler (Rang 11), Maurus Sparr (Rang 13) und Nick Spörri (Rang 14) platzierten sich gleich drei Athleten in den Top 15. Die weiteren Platzierungen: Loïc (55), Nicolas (56), Marvin (58), Sebastian (66) Flavio (72) & Matthias (81). Leider schieden Marco Fischbacher & Kevin Fritschi aus.

Mit dem Slalom, den Ramon Zenhäusern für sich entschied, ging die Schweizermeisterschaft zu Ende. Unter den Top 10 konnte sich Maurus Sparr (Rang 8) platzieren, Nick Spörri (Rang 13) unter den Top 15. Ein Top 30 Resultat schaffte Josua Mettler mit seinem 25. Rang. Ganz knapp verpasste Sebastian Schläppi die Top 30 und platzierte sich auf dem 32. Rang. Ebenfalls rangieren konnten sich: Loïc (49), Marvin (52), Matthias (68) & Flavio (70). Nicolas Bircher und Alessio Marchese schieden leider aus.

„Es bleibt zu sagen, dass die weltcuperprobten Veranstalter alles erdenklich Mögliche unternahmen, um trotz der sommerlichen Temperaturen eine Elite SM perfekte Piste zu schaffen. St. Moritz war ein würdiger Austragungsort für die diesjährige Elite SM und der OSSV kann zufrieden Bilanz ziehen. Gratulation an Steffi zum Aufstieg zu Swiss Ski! Sie sollte Inspiration genug für die anderen sein, wie schnell es nach oben gehen kann. Auch wenn nicht alle ihre Leistungen gleichermaßen abrufen konnten und nicht alles ideal verlaufen ist, sollten im Endeffekt doch die vielen gesammelten Eindrücke und das „meet and greet“ mit den Weltcupfahrerinnen überwiegen. Ein großer Dank an die Veranstalter, den Verantwortlichen des OSSV, meinen Trainerkollegen des OSSV und denen des NLZ für die gute Zusammenarbeit.“

Text von Burkhard Bär mit Ergänzungen von Lea Wahl

Mixed Team Bronze für Torazza bei EYOF

Mixed Team Bronze für Torazza bei EYOF

Ein versöhnliches Ende fand die Wintersaison für Emely Torazza bei dem Europäischen olympischen Jugend- Festival (EYOF) im finnischen Lahti. Das erste Mal überhaupt nahm ein schweizer Mixed- Team im Skispringen an einem internationalen Wettkampf statt. Um so stolzer war das Team in der Besetzung Sina Arnet, Yannik Wasser, Emely Torazza und Lean Niederberger als sie sich gleich bei der Premiere mit einer Bronzemedaille belohnten.

Die Teams Slowenien und Österreich waren ausser Reichweite auf den Plätzen 1 und 2. Doch dahinter ging es zwischen den arrivierten Nationen Norwegen, Deutschland und dem Neuling Schweiz ziemlich eng und spannend bis zum Schluss hin und her. Emely Torazza konnte mit einem soliden ersten Sprung und einer Steigerung im zweiten Sprung um 3 m zur nicht von vielen erwarteten Bronzemedaille beitragen. Die Freude war gross, als der letzte schweizer Springer mit einem sehr guten Sprung dem deutschen Team die Medaille streitig machte.

Im Einzelspringen konnte Emely mit einem sehr guten Probesprung von 85,5 m einsteigen. Leider verhinderte ein nicht gelungener erster Wertungssprung eine Topplatzierung. Mit guten 83,5 m im Finaldurchgang klassierte sie sich zum Schluss auf Rang 18. Nun heisst es in der Zwischensaison Kräfte sammeln und aktiv entspannen, um im Sommer zu dem guten Sprunggefühl des vergangenen Sommers zurückzufinden.

Zwei HNT Gesamtsiege für Skispringer

Zwei HNT Gesamtsiege für Skispringer

Sehr erfolgreich verlief das vergangene Wochenende für die Skispringer und Nordischen Kombinierer des Ostschweizer Skiverbandes im französischen Chaux Neuve. Dort traf sich der Schweizer Nachwuchs im Skispringen und der Nordischen Kombination zum Finale der Helvetia Nordic Trophy der Saison 2021/ 2022. Wenig Schnee, dennoch gut präparierte Schanzen und Loipen und ein wie jedes Jahr gut organisierter Wettkampf warteten auf die fünf Athleten des Ostschweizer Skiverbandes.

Am Samstag überzeugte Nino Leeser (SC Grabs) in der Kategorie U10 auf der HS 30 m Schanze mit einem 3. Rang beim Skispringen und in der Nordischen Kombination und gewann damit erstmals die Gesamtwertung der Nordischen Kombination in seiner Altersklasse. Am Sonntag wurde er im Skispringen Fünfter und erreichte in der Gesamtwertung Skisprung als Dritter ebenfalls das Podest. Nils Lemmenmeier (SSC Toggenburg) wurde in derselben Kategorie am Samstag Siebter und am Sonntag Zehnter. Ronny Dürr vom SC Gams sprang am Samstag in der Kategorie U13/ HS 30 m Schanze auf den sehr guten Silberrang während er am Sonntag Fünfter wurde. Auf der doch um Einiges grösseren HS 64 m Schanze gingen Dario Lemmenmeier U 13 und Lars Künzle U 16 (beide SSC Toggenburg) an den Start. Dario wurde am Samstag Elfter und am Sonntag Zehnter. Am Samstag wurde Lars hinter einem französischen Springer Zweiter. Ganz oben auf dem Podest war er dann jedoch am Sonntag. Mit diesem Sieg unterstrich er noch einmal, dass er in der Gesamtwertung Skispringen U 16 als jüngster Jahrgang in dieser Saison nicht zu schlagen war. Am 5./ 6. März startete Lars beim Austria Cup, dem österreichischem Pendant zur Helvetia Nordic Trophy, in Seefeld/ Tirol. Hier platzierte er sich auf der HS 75 m Schanze in dem 44- köpfigen Teilnehmerfeld der Jahrgänge 2007/ 2008 am Samstag auf einem sehr guten 7. Rang und am Sonntag auf Rang 9.

Damit geht für den Skisprungnachwuchs des OSSV eine sehr erfolgreiche Saison zu Ende. Die nächsten Wochen werden genutzt zum Regenerieren und als Vorbereitung für den Saisonstart im Juni.